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Eröffnung der Sonderausstellung „GRENZ R Ä U M E“

Der Vertrag zu Eger 1459 und die Entstehung der sächsisch-böhmischen Grenze

Am 27. März öffnete die Sonderausstellung „GRENZ R Ä U M E“ auf Schloss Weesenstein ihre Pforten. Anlass war das 550-jährige Jubiläum des Vertrages zu Eger.

Der Vertrag von Eger besiegelte jene Erbeinigung, in der die sächsisch-böhmische Grenze heute noch hinsichtlich des Grenzverlaufes Gültigkeit hat. Damit ist diese Grenze eine der ältesten, weitestgehend unveränderten und stabilsten Grenzen Europas.
„Die Ausstellung beleuchtet die verschiedenen Aspekte des Austauschs zwischen Sachsen und Böhmen vom frühen Mittelalter bis zum Vertrag von Eger in der Grenzregion“, so Dr. Andrea Dietrich, Leiterin der Schlösser und Gärten Dresden, Schloss Weesenstein. Dr. Wolfgang Voß, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium der Finanzen, würdigte das Engagement der Projektpartner, der Schlösser Weesenstein (D) und Děčín (CZ) und dem Förderverein des Schlosses Děčín (CZ), zur Erhaltung und Bewahrung des kulturellen Erbes der Grenzregion.
Ergänzt wird dieses Projekt, das insgesamt eine Laufzeit von drei Jahren hat, durch weitere Ausstellungen und Veranstaltungen in den Schlössern Weesenstein und Děčín.

Weitere Informationen unter: www.schloss-weesenstein.de und www.zamekdecin.cz

Das Vorhaben wird im Rahmen des EU-Programms Ziel3/Cíl3 Sachsen-Tschechische Republik in der EUROREGION ELBE/LABE gefördert.

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