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( 21.10.2014 )
Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 25. Jubiläum der Ausreise der Prager Botschaftsflüchtlinge in der letzten Septemberwoche haben Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Tschechiens Premierminister Bohuslav Sobotka sich mit folgenden Themen beschäftigt:More...
( 21.10.2014 )
Laut einer Umfrage der tschechischen Forschungsagentur IPSOS im Auftrag des tschechischen Verbandes kleiner und mittleren Unternehmen wollen rund zwei Drittel der tschechischen Firmen in den nächsten Jahren eine EU-Förderung in Anspruch nehmen.
Wiederum ein Viertel der Unternehmen, die bisher eine EU-Förderung bereits beantragt hat, will künftig wegen kompliziertem Verwaltungsaufwand keine Anträge mehr stellen. Im Weiteren wurden die übermäßigen Kontrollen und häufige Änderungen im Förderverfahren in der Umsetzungsphase eines Projektes als Grunde gegen einen neuen Antrag genannt. Eine Antragstellung aus der kommunalen Ebene ist doppelt so hoch wie seitens der Unternehmen. (Quelle: Prager Zeitung)More...
( 17.10.2014 )
Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechische Republik


Unter dem Titel „Ahoj sousede. Hallo Nachbar. Eine Erfolgsgeschichte geht weiter“ hat die Sächsische Aufbaubank Dresden die aktuellsten Informationen zum Programmstart unter der Adresse www.sn-cz2020.eu ins Internet gestellt.

Die zweisprachige Präsentation bietet auf dieser Plattform die aktuellsten Daten zum Programm mit umfangreichen Informationen zum Fördergebiet, den Förderinhalten und Fördermitteln sowie zum künftigen Antragsverfahren. Hier finden alle Interessierten sämtliche Kontaktdaten und Ansprechpartner beiderseits der Grenze sowie das Programmdokument zum Download.More...
( 16.10.2014 )
Gestern fand die Sitzung der bilateral besetzten Fachgruppe Wirtschaftsförderung/Tourismus in der EUROREGION ELBE/LABE in den Räumlichkeiten der Stadtverwaltung Ústí nad Labem (Tschechien) statt.
Nach dem Vortrag zu traditionellen Industrieregionen, welche durch František Jochmann von der Wirtschaftskammer des Bezirkes Ústí präsentiert wurden, entflammte eine intensive Diskussion zur Problematik der nach wie vor vorhandenen Sprachbarriere und zum mangelhaften bzw. ganz fehlenden Angebot des Deutsch-Unterrichts im tschechischen Grenzgebiet. Die Mitglieder der Fachgruppe haben sich geeinigt, ein entsprechendes Schreiben gemeinsam zu formulieren und an die verantwortlichen Stellen, wie zum Beispiel die kommunalen Verwaltungen, zu versenden. In Folge der demografischen Entwicklung ist der Mangel an Fachkräften auf beiden Seiten der Grenze sichtbar. Durch die Erlangung der Sprachkenntnisse des Nachbars eröffnen sich für die Jugendlichen u.a. die Möglichkeiten eine Ausbildung zum Beispiel auch in Sachsen zu machen.More...
( 14.10.2014 )
Seit dem 01.04.2012 besteht nach Art. 11 EUV die Europäische Bürgerinitiative (EBI), die es den Unionsbürger/innen ermöglicht, die Europäische Kommission aufzufordern, ein bestimmtes Thema auf die europäische politische Agenda zu setzen. Nach einer erfolgreichen Registrierung der EBI bei der Europäischen Kommission haben die EBI-Verantwortlichen zwölf Monate Zeit, mindestens eine Million Unterschriften von EU-Bürger/innen aus mindestens sieben Mitgliedstaaten für ihr Anliegen zu sammeln – digital oder auf Papier. Nach deren Einreichung muss sich die EU innerhalb von drei Monaten mit dem Thema der EBI befassen. Die Europäische Kommission muss formell auf die EBI antworten, ein Gesetzgebungsverfahren muss sie aber nicht zwingend einleiten. Derzeit können EU-Bürger/innen u.a. die Initiative New Deal 4 Europe unterstützen, die sich für ein europäisches Sonderprogramm zur nachhaltigen Entwicklung und Beschäftigung einsetzt.More...
( 14.10.2014 )
Die Eurobarometerumfrage »Das Versprechen der EU« kommt zu dem Ergebnis, dass Deutschland das EU-Land ist, in dem das Gefühl, Europäer zu sein, am weitesten verbreitet ist. Die deutschen Bürger/innen verbinden mit der Mitgliedschaft in der Europäischen Union Frieden und Demokratie, hohen Lebensstandard und Lebensqualität, größere Sicherheit und soziale Absicherung.More...
( 14.10.2014 )
Bewerbung bis 30. Oktober noch möglich

Hiermit möchten wir Sie auf die aktuelle Ausschreibung des Mikroprojektefonds im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge hinweisen - noch bis zum Monatsende können Sie sich um eine Förderung für Kleinprojekte bewerben! Mikroprojektefonds im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Förderung von innovativen Projektvorhaben mit bis zu 500 €.More...
( 14.10.2014 )
06. November 2014 in Chemnitz

Das neue Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ (2014-2020) bietet neben den klassischen Bürgerbegegnungen im Rahmen kommunaler Partnerschaften auch Organisationen der Zivilgesellschaft die Möglichkeit, einen Antrag auf Projektförderung zu stellen. Das Programm gliedert sich grundsätzlich in zwei Förderschwerpunkte:

(1) Europäisches Geschichtsbewusstsein
Mit diesem Programmbereich werden Tätigkeiten gefördert, die ein Nachdenken über europäische Werte anregen. Einen Schwerpunkt bildet die Auseinandersetzung mit den Ursachen totalitärer Regime und dem Gedenken an ihre Opfer sowie mit anderen wichtigen Momenten in der jüngeren europäischen Geschichte.

(2) Demokratisches Engagement und Partizipation
Dieser Programmbereich umfasst die drei Fördermaßnahmen „Bürgerbegegnungen im Rahmen kommunaler Partnerschaften“, „Vernetzung von Partnerstädten“ sowie
„Projekte der Zivilgesellschaft“ über die Aktivitäten zur Bürgerbeteiligung unterstützt werden.More...
( 14.10.2014 )
Anmeldung bis 30. Oktober 2014

Am 10. November 2014 veranstaltet die Aktion Zivilcourage e. V. unterstützt von der Stadt Pirna einen Fachtag rund um das Thema Beteiligung und Engagement von Bürgerinnen und Bürgern. Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit die Bürgerschaft aktiv an der Gestaltung ihres Gemeinwesens mitwirken kann? Was können wir in unserem Umfeld tun, um Beteiligung zu motivieren? Der Fachtag soll das Thema praxisnah in unserem regionalen Kontext beleuchten und Interessierten Methodenwissen zu Bürgerbeteiligung und Engagementförderung an die Hand geben. Erfahrene Praktikerinnen und Praktiker stehen dazu Rede und Antwort.More...
( 14.10.2014 )
Anmeldung bis 30. Oktober 2014

Ziele und Inhalte: Ziel der Fortbildung ist es, rechtsextreme Einstellungen frühzeitig zu erkennen, argumentativ zu widerlegen und rechten Aktivitäten wirksam entgegenzutreten. Im Seminar werden inhaltliche Grundlagen zu rechtsextremer Ideologie und Argumentationstechniken sowie Handlungsoptionen erarbeitet und das eigene Auftreten erprobt. Vielleicht kennen Sie "das wacklige Gefühl" in den Beinen, den Eindruck, den richtigen Moment des Eingreifens verpasst zu haben oder das eigene Anstandsgefühl, das einen hemmt, dem Gegenüber das Wort abzuschneiden. In praktischen Übungen werden die eigenen Hemmungen thematisiert und daran anschließend Argumentation gegen Rechtsextremismus trainiert.More...
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